Sonntag, 8. März 2020
Der Schizophrenist reitet immer noch sein totes Pferd. Anstatt zu lernen, sich von seinen Texten immer erst Sicherheitskopien zu machen, jammert er weiter rum. Sicher, ich habe bestimmt mal einen Kommentar von ihm mitgelöscht, der unter meinem Kommentar stand, indem ich meinen Kommentar löschte. Mindestens einmal, ohne seinen vorher überhaupt wahrgenommen zu haben, wenn es schnell auf schnell geht, dann passiert sowas. Das gleiche passiert zehntausende von Malen auf anderen Blogs und keiner regt sich drüber auf. Wenn man was Wichtiges zu sagen hat, dass schreibt man sich das zuerst in Word und dann postet man nen Beitrag. Wenn man es in Word hat, kann man es auch in einen Kommentar posten, der von anderen gelöscht werden kann, dann postet man es halt nochmal. Oder mit Kartoffeldruck, dann kann man es reproduzieren aber es wird doch jedesmal ein bisschen anders, also einzigartig. Und mann vergisst dann auch nicht so schnell, wie man mir Marbach angegeben hat oder selbts mal gerne in unterste Schubladen griff. Aber eine selektive Erinnerung ist anscheinend ein gutes Ruhekissen.

In seiner maßlosen Überschätzung von solchen Kleinigekeiten stellt er dann die Nachlässigkeit von seinen Mitbloggern als Vernichtungsaktionen dar, die man dann verdrängen muss wie Oma und Opa ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den 12 Jahren Fliegenschiss. Und wirft allen möglichen Leuten, die sich völlig zurecht nicht an jede Einzelheit jedes hier jemals geführten Gesprächs oder Monologes, wo nicht mehr nachzulesen ist, erinnern können, dass sie nicht Protokoll geführt haben und für ihn unter Eid aussagen, er habe dieses nicht getan, anderes erlitten usw. usf. Wie oft habe ich schon beteuert, dass er keine Frauen in Todesangst versetzt hat! Auch wenn er immer wieder behauptet, ich wäre Frauenfeind Nummer eins auf Blogger und absolut vertrauensunwürdig und ein Täter, der sich als Opfer stilisiert. Man muss tun, was er von einem verlangt und auf seine Gnade hoffen. Das mit dem Großinquisitor, wer immer das damals zum ersten Mal bemerkt hat, das trifft wie die Faust aufs Auge. Aber aus der Kirche bin ich mittlerweile zum Glück auch raus.

... comment

 
Schön, also auch Dein Ende als Angsthase.

... link  

 
Du immer mit deinem Angsthasen. Was Bloggen angeht, war ich nie feige oder mutig. Übertriebene Rücksichtnahme auf den äußerst harmlosen Herrn S. hatte nix mit Feigheit zu tun. Ich hatte meine eigenen verqueren Gründe, mich auf seine Idiosynkräsien einzulassen, die lassen sich nicht auf so eine platte Feigheit-Mut-Dichitomie herunterbrechen.

Überhaupt Feigheit/Mut im Internet. Ich war oft genug übermütig und habe Sachen geschrieben, die mir mit mehr Lesern wahrscheinlich Shitstorms eingebracht hätten. Das war dumm und nicht mutig. Sehr selten bieten sich meiner Meinung nach einem Unterdurschnittsbürger wie mir Gelegenheiten, sinnvoll Mut unter Beweis zu stellen. Sehr selten geht es in meinem Unterdurchschnittsleben um etwas, das überhaupt Wert ist, etwas aufs Spiel zu setzen.

... link  

 
🐰n queren zur Zeit ja verstärkt
Verquer hin oder her, das ist auch allein Deine Entscheidung. Eure Doppelconférencen waren ja nicht ohne Reiz. Aber sei's drum, jetzt, wo er sich ohnehin bald von der Bloggerei verabschiedet..
Übermut muss auch nicht immer dumm sein und das letzte, was Du bist, ist ein Unterdurchschnittsbürger.

... link  


... comment