Dienstag, 5. November 2019
Guck mal Heyley : Struwwelpeter begeistert auch hoite noch jung und alt
Dies habe ich ganz zufällig entdeckt. Es gibt bald eine neue Hommage / ein Pastiche / eine neuillustrierte Ausgabe mit zusätzlichen Texten:

https://www.startnext.com/struwwelpeter-die-abrechnung




Die Jungs sind kurz davor, ihr Ziel zu erreichen. Das wird von mir gut geheißen. Ich kenne die nicht und bin nicht verschwägert, aber ich heiße das gut. Eventuell würde ich sogar einen symbolischen Euro crowdfunden, oder wie das heißt, obwohl ich pleite bin und eigentlich hätten der eine oder andere Gratisblogger eher den einen oder anderen Euro von mir verdient, aber dazu müssten die ja auch was anderes als Gratisblog machen, zum Beispiel eine mundgemalte Postkarte. Kann auch fußgemalt sein.

... link (3 Kommentare)   ... comment


Als Mutter sich dann ans Piano setzte und mit einem Zwinkern in die Richtung, in der sie meinen Geist vermutete, zu spielen und zu singen begann, da lief ein Schaudern durch meinen Astralleib und ich bereute meine Entscheidung, Gift zu trinken. Ich hatte das Gift getrunken, nicht um ihr zu entkommen, sondern um sie als Rachegespenst heimzusuchen, bis sie auch Gift trank oder Domestos. Wie ich Rache nehmen wollte, musste ich mir noch in Ruhe überlegen, erst einmal wollte ich sie einige Tage observieren, meine Unsichtbarkeit machte aus mir auch ohne jeden Volkshochschulkurs einen akzeptablen Observator. Doch war ich wirklich unsichtbar? Das Zuzwinkern mochte eine geisterhafte Einbildung meines Geistergehirns gewesen sein, aber irgendwie spürte ich tief in meinem geisterhaften Innendrin, dass Mutter meine Anwesenheit nicht nur wahr nahm, sondern befriedigt zur Kenntnis nahm, als ob sie fest damit gerechnet hätte, dass ich sie nach meiner Selbstentleibung besuchen käme. Sie lächelte beim Spielen und jetzt zwinkerte sie schon wieder verschmitzt. Meine Geisterhaut bekam Gänsehaut und ein Geisterkloß setzte sich in meinem Geisterhals fest. Sie spielte und sang entzückt, entrückt und beschwingt mit einer Art glockenheller Reibeisenstimme und ja: sie KONNTE MICH SEHEN! Sie blickte mir direkt in meine vor Schreck geweiteten Geisteraugen, und mir wurde klar, wer von Anfang an die Marionette und wer die Puppenspielerin gewesen war. Also begann ich zu tanzen, abrupt, heftig, aber ohne Anmut, so wie Geistermarionetten zu tanzen pflegen, wenn es ihre Gebieter spontan überkommt. Und Mutti sang und spielte und die Party ging los. "I put a spell on you, because you are mine!"

... link (4 Kommentare)   ... comment


Ich erklärte lediglich lakonisch lustlos meine Grundhaltung zur Liebe. Eine Illusion, das was man sich darunter vorstellt, gibt es nicht. So wie viele andere es auch sehen, so sehe ich Einzelner es selbst. Dass es viele andere auch so sehen, dass kann ich nie mit Gewissheit wissen, aber sie sagen es, und warun sollte ich ihnen nicht glauben? Nicht einmal der Existenz der vielen anderen kann ich mich mit Gewissheit versichern, aber ich sehe sie und höre sie, und warum sollte ich meinen Sinnen misstrauen? Ich glaube, dass es sie gibt und dass sie wahrhaftig die Existenz der Liebe, so wie man sich diese im allgemeinen vorstellt, leugnen. Wir sind nicht alleine im Universum. Wir können uns sogar verständigen. Wir können nur nicht einander lieben. Liebe, so wie man sich diese im allgemeinen vorstellt, würde irgendwie anders funktionieren als Informationsübertragung. Irgend etwas anderes als Information müsste übertragen werden können. Ich sehe nur nicht, wie das gehen soll. Die Kanäle, die wir Sende- und Empfangsgeräte zur Verfügung haben, können nur Information übermitteln, nicht irgend etwas anderes. Empfindungen sind keine Informationen, sie sind eine Privatsprache, die der Einzelne spricht, wenn er zu sich selbst spricht, zu den anderen kann er nur ÜBER Empfindungen sprechen, nicht IN Empfindungen. Manchmal sieht es so aus, als ob Menschen IN Empfindungen zueinander sprechen, wenn sie so tun, als ob sie IN Berührungen zueinander sprechen. Aber sie sprechen nicht wirklich zueinander, da jeder des anderen Berührungsalphabet willkürlich in sein Empfindungsalphabet überträgt, aber nicht korrekt übersetzt. Das Emfpdindungsalphabet besteht nicht aus Informationsträgern wie Buchstaben es sind. Die Elemente des Empfindungsalphabetes sind irgend etwas anderes als Buchstaben. Das Berührungsalphabet kann man sicherlich schon ausbuchstabieren, aber damit kann man dann eben auch nicht mehr als Information übermitteln, und das mag für Helen Keller wichtig gewesen sein, aber wir können doch besser mit Schrift, Morse, Gebärden oder Braille arbeiten. Man muss ja nicht auf das Berühren verzichten, nur auf den Anspruch, mit den Berührungen zu sprechen...

... link (1 Kommentar)   ... comment


Freitag, 1. November 2019
Nochmal der historische Text ungekürzt und ohne doppelten Boden in kleinen Portionen

... link (6 Kommentare)   ... comment


Der Struwwelpeter 3 * Rassismus mit Rassismus bekämpfen!


Es sieht wohl so aus, als würde ich nicht weitermachen mit diesem faszinierenden Kartenspiel. Das Schicksal der Kinder geht mir zu nah. Ich bitte von Beileidsbekundungen Abstand zu nehmen!

... link (4 Kommentare)   ... comment


Struwwelpeter 2 - Paulinchen und die Zündhölzer

Cry me a river, heyley, cry me a river! Ischabjetz Ohrwurmm

... link (8 Kommentare)   ... comment


Der Struwwelpeter Unpacking


Diese ganze Gemecker! Wie in der Mupper Show! Schließlich gab es das Teil für lau!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 31. Oktober 2019
Halloween Let's Play ohne Gelaber 4


Ist das Joachim Kerzel als Legion? Und es ist!

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 30. Oktober 2019
Alter Zwölf-Apostel-Friedhof


Und am Anfang etwas Burger Time. Einmal essen, nie wieder vergessen. Mit dem Friedhof hat das außer Geographie nix zu tun.

... link (4 Kommentare)   ... comment


Dienstag, 29. Oktober 2019
Arztbesuch in Halloween-Praxis und Don Alphonso seine alten Fahrräder


Ich bin immer noch in einer Art Schockstarre, halt mehr innerlich wie äußerlich.

... link (12 Kommentare)   ... comment


Sonntag, 27. Oktober 2019
Die blaue Stunde verpasst

... link (6 Kommentare)   ... comment


Samstag, 26. Oktober 2019
Almost Deadpan kocht einfach und schnell

... link (2 Kommentare)   ... comment


Leider nehme ich im Moment keine neuen Patienten an 2

... link (0 Kommentare)   ... comment


Mittwoch, 4. Oktober 2017
Die Mutter: eine Jungfrau zum Anbeißen, der Vater: ein allmächtiges Arschloch – Jesus muss nen Mega-Ödipus-Komplex gehabt haben!

... link (2 Kommentare)   ... comment


Mit Tavor wär das nicht passiert!
Es klappert die Mühle am rauschenden Bach, klipp, klapp!
Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach, klipp, klapp!
Er mahlet das Korn zu dem kräftigen Brot,
danach schlägt er Kinder und Ehefrau tot.
Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp!
Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp!
Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp!
Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp!
Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp!
Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp!
Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp!
Klipp, klapp, klipp, klapp, klipp, klapp!
*fade out*

... link (1 Kommentar)   ... comment


Dienstag, 3. Oktober 2017
Life-Hack
Kulleraugen kullern besser, wenn man den Sehnerv vorher entfernt!

... link (1 Kommentar)   ... comment


Sonntag, 1. Oktober 2017
Willi war einzigartig in seinem Wahn. Ein paranoider schizophrener Solipsist, der ganz fest glaubte, dass die Leute sich verschworen hatten, immer, wenn er ihnen den Rücken zukehrte, real zu werden.

... link (0 Kommentare)   ... comment


„Zum lachen gehst du wohl auch in den Keller!“
„Nee, ich hab nen Weinkeller, zum Lachen geh ich auf den Lachboden.“

... link (2 Kommentare)   ... comment