Dienstag, 25. August 2020
Wenn man sich links und rechte neben dem Ende der Harnröhre zwei zusätzliche Leitungen legen lässt, dann macht es noch mehr Sinn von "Mittelstrahl" zu sprechen.

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Wenn man noch ganz unerfahren in Petplay ist
fängt man am besten mit was einfachem an, wie Sackratten oder so.

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"Guppies sind auch Haustiere!"
"Guppies sind langweilig!"
"Aber auch Haustiere!"
"Ich habe aber keinen Pool, Clarissa!"
Clarissa öffnete mehrmals so fischhaft, wie sie es vermochte ihr Maul und pantomisierte einen Guppie, der elendig an der Luft erstickte, dann stieg sie auf ihr Fahrrad und fuhr ein paar Meter, bevor sich ihr Schwanz in den Speichen verfing. Sie stürzte, ohne sich ernsthafte Verletzungen dabei zuzufügen, aber ihr Fischkostüm schränkte ihre Bewegungsfreiheit derart ein, dass ihr nichts anderes übrig blieb, sich in den Straßengraben zu rollen, wo sie mit dem Gesicht im stinkenden Grabenwasser liegen blieb und elendig ertrank.

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Fabian Fenske fand Petplay eigentlich nicht so prall
Aber es war eine super Gelegenheit, den fiesen Typen, die meinten, ihn zähmen, ihn beherrschen zu können auf den Teppich zu kacken.

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Montag, 24. August 2020
pretty stupid shit
Mein System wird zu oft mit Stresshormonen überflutet. Ich kann keine längeren Projekte, erstens weil ich sowieso keine Disziplin habe und zweitens weil mein System zu oft mit Stresshormonen überflutet wird, die resetten immer alles. Aber zu Silja, ihrem Hikikomori, ihren beiden Vätern und den Geistern, die in ihrem Haus verkehren, will ich mir noch mehr Gedanken machen. Heute hatte ich sogar ein paar, die mir verfolgenswert erschienen, aber ich lag gerade auf meiner Gymnastikmatte und war zu faul, sie zu notieren, stattdessen assoziierte ich bis ich müde wurde. Heute nachmittag war sehr anstrengend in der Außenwelt. Zum Teil war es angenehm, die Luft nach dem Regen zum Beispiel, aber viele Sinneseindrücke lösen in mir echt fiese Assoziationen aus, die mich noch bis jetzt verfolgen. Und ich habe den Eindruck, dass sie nicht wieder verfliegen, sondern sich höchstens verwandeln, zum Beispiel in Übelkeit, Muskelverspannung und fixe Ideen, zum Beispiel, dass ich morgen nicht konstruktiv zu Fielmann gehe und endlich diesen Sehtest mache, sondern destruktiv zum All You Can Eat Sushi, wo das Laufband wieder angeschaltet wurde und die Abstandsregeln nicht eingehalten werden. Fressen, kotzen und mit etwas Glück endlich COVID19 einfangen, wie ein seltenes Pokemon, das einem gerade noch gefehlt hat!

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Wenn man nach dem Verzehr eines Dürüm Döners sogleich den Mund-und-Nasenschutz aufsetzt, dann hat man den ganzen Tag noch was davon.

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Extreme Hikikomori Fail


Die Mutter, die mit ihrer Tochter im Buswartehäuschen Schutz gesucht hat, ist doch keine Rabenmutter. Zuerst dachte ich, sie sei eine Rabenmutter, weil sie ein Regencape für sich selbst und für ihre Tochter nur einen blauen Müllsack zum Überziehen hatte. Dann fiel ihr auf, dass die Tochter mit dem Müllsack, den sie über ihrem Kopf so eingerissen hatte, dass zwei kleine Ohren abstanden, jetzt aussah wie eine Fledermaus und sie sagte: "Du nächstes Mal nehmen wir einen schwarzen Müllsack, dann siehst du TOTAAAL wie eine Fledermaus aus!", was der Tochter zu gefallen schien. Also doch keine Rabenmutter sondern Fledermausmutter oder besser BATMOM.

Einerseits habe ich es geschafft, zwei Stunden draußen zu bleiben, andererseits bin ich fix und fertig und ich frage mich, ob sich das lohnt? Für die körperliche Bewegung könnte ich auch einen Ergometer vor den Fernseher stellen, das scheint mir ideal zu sein. Nein, Ideal wäre ein Holo-Deck, dann würde ich täglich reiten und Holz hacken. Ich bin sicher, in Berlin kann man irgendwo Holz hacken für Geld. Reiten is eh klar. Aber ich zahle doch nicht den anderen dafür Geld, dass ich denen ihr Holz hacke. Ich würde es umsonst machen, aber nur in Gleitzeit, das ist doch ein Deal, den man nicht ausschlagen kann, oder nicht?

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Sonntag, 23. August 2020
Silja im Hikikomori-Geisterhaus
Silja, ist neun, sie hat am 29. Februar Geburtstag, also hat sie erst drei mal richtig Geburtstag gehabt, aber sie malt sich in jeden Nicht-Schaltjahres-kalender ihren Geburtstag rein und behauptet, in den Nicht-Schaltjahren in der Nacht vom 28.2. zum 1.3. jedesmal einen ganzen Tag zu träumen, der es aber so richtig in sich hat! Seit zwei Jahren lebt sie in einem Geisterhaus und seit Neuestem macht sie Hikikomori, weil sie ihre zwei Väter dazu manipulieren kann, sie mit allem zu versorgen, was sie braucht, und so tatsächlich wochenlang nicht das Haus verlassen muss. Angefangen hatte alles mit Covid-19. Da war sie zum ersten Mal in den Genuss von Hikikomori gekommen, auch wenn es keinem so richtig auffiel, weil alle sich viel zu sehr um ihre eigene Covid-19-Lebensveränderungen Gedanken machten. Dirk, ihr Papa, hatte schon seit längerem von zu Hause aus gearbeitet, er machte stinklanweilige Handbücher für stinklangweilige Haushaltselektronik-Geräte mit seinen Texten und Diagrammen und Grafiken etwas weniger stinklangweilig, was eine groooooße Quälerei aber auch eine Kunst sei, die leider von vielen nicht genügend gewürdigt wurde, bis sie mal eine so richtig miese kryptishce Bedienungsanleitung in der Hand hatten oder als PDF auf dem Handyschirm oder gar keine, weil das Gerät sich angeblich selbst erklärte... An diesem Punkt war Silja immer schon längst mir ihren Gedanken ganz woanders, auch wenn ihre Augen und ein von ihr mehrfach erprobter Mimik-Algorithmus dem Dirk Interesse bis hin zur Faszination sugerrierten. Gut, dass Dirk nicht ihre eigene Bedienungsanleitung kannte, dachte sich Android-S1Lj4.06 und kicherte mit einer verblüffend menschlichen Putzigkeit in sich hinein. Silja wäre wirklich gerne eine Androidin gewesen, Androiden schlagen sich nicht das Knie auf, und wenn, dann kann man in so einem Fall gleich mal die Sprung-Gelenke ölen und den Subroutinen-Chip tweeken, bevor man die rostfreie Kniekappe wieder einrasten lässt. Androiden hatten keine Segelohren, Androiden hatten keine beschissene Gluten-Unverträglichkeit und Androiden wurden nicht wegen ihrer etwas zu wild wuchernden Phantasie gehänselt...

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A dog is NOT a guitar!

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Samstag, 22. August 2020
The Craw/Claw

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No one speaks English and everything is broken

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The world is a bad place, a bad place, a terrible place

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Freitag, 21. August 2020
Es ist ja noch gar nicht Samstag. die Apotheke hat ja noch bis mindestens 18 Uhr auf, ich hätte gar nicht den Wecker stellen müssen!

Die Queen wurde nun endgültig aus dem KrankenhauS entlassen, naja was heißt endgültig. Endgültig wäre, wenn Donald trump mal seinen echten, wahren, authentischen patriotischen Impulsen folgen würde und Lizzie das Kopfkissen aufs Gesicht pflanzen würde für drei, vier Minuten, so wie der Häuptling dem Nicholson am Ende vom Kuckucksnest. Elisabeth, du nicht mehr Juicy Fruit, du nur noch Gemüse! Ihr Psychiater, Dr. Spahn will aber keine so drastische Heilung, sondern nur langsam die Medikamente reduzieren, während ich hier langsam wieder raufgehe mit den Substanzen, da mir die Qualität und die Auswahl fehlt, muss ich mit Quantität ausgleichen. Perlenbacher Gold von Lidl scheine ich besser zu vertragen als Sternburg Export. Donald Trump hat mich gefragt, ob ich am Wochenende mal die Lizzie besuchen könnte, was mich in einen Gewissenskonflikt treibt, so wie es die Lisa Eckehaardt gerne mit Harvey Weinstein und Woody Allen treibt, wenn keiner zuguckt. Donald hat gesagt, er sei sicher, Lizzie würde sich sehr freuen. ich hatte allerdings gestern schon Aspi-Greta zu besuch, die ich ja sehr mag, weil sie im Gegenzug auch meine Panik ernstnimmt, aber wir haben uns doch gestritten, da sie mir keinen Platz auf dem Autismus-Spektrum zuerkennen wollte, keinen Quadratmilimeter, und das war frustrierend und anstrengend, und villeicht ladeich die bitch doch nicht mehr ein, und wenn, nur wenn sie das Flugzeug nimmt. Jedenfalls werde ich wohl den Besuch bei der Queen absagen müssen, hoffentlich schlitzt sich Ihre Majestät nicht die Handgelenke auf, sie hängt doch so an mir.
Ich habe Donald gegenüber auch geltend gemacht, dass man für 150 Euro im Monat nur so und soviel von mir erwarten kann, mit meinen ganzen Vor-, Zwischen- und Nacherkrankungen, wenn allerdings hingegen ein gewisses Grundeinkommen da wäre, so 2 oder drei Tausend, wovon man auch mal die besserern Drogen...da unterbrach er mich barsch, wie es seine Art ist, DAS WÄRE NEOLIBERALISMUS! und wenn man fair sein wollte, was man ja gar nicht will, auch nicht zu bezahlen, alleine seine schwulen Masseusinnen fressen 67% seines Gutmenschen-Budgets auf, aber wenn der Gedanke, dass Elisabeth sich die Pulsadern aufschlitzt, ein gutes Ruhekissen für mich wäre. Ehrlich gesagt, ja wäre es.

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Donnerstag, 20. August 2020
The Power of Good Intentions

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The Power of Simplicity

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The Power of Lipgloss

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Mittwoch, 19. August 2020
Hikikomori fail


Ich bringe meinem kleinen Bruder Sanchai etwas Bulgogi vom Koreaner "mmah" in seine Kaffee-Box auf dem Tempelhofer Feld. Dummerweise hatte ich just fünf Minuten vor seinem Anruf "HUNGER, EMERGENCY, KANNST DU MIR BULGOGI BRINGEN?" eine dicke fette Tavor eingworfen und konnte die Delivery dann auch nur sehr verlangsamt, wie unter Wasser, ausführen und musste mich danach auch wieder ausgiebigst hinlegen.
Das mit dem Hikikomori ist letztendlich mit Panikstörung und ohne ausreichend Drogen nicht zu machen. Immer wieder treibt einen die Unruhe aus der Höhle. Wenn ich meine Höhle etwas aufpeppen könnte, damit sie weniger ungemütlich und messy wäre, aber ich bin zu depressiv und zu arm. Es muss kein Luxus-Hikikomori in einer Villa sein, aber einmal Grundreinigung, bisschen renovieren und ein paar neue Möbel und einmal die Wochen Reinemachekerl, dazu ein Vorrat an Ketamin, Xanax, Gras, Molly, Lean, Purple Sprite, Morphium und etwas LSD und einen Lifelong Lieferando Service. Dann würde ich richtig gut Hikikomori machen können.

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Dienstag, 18. August 2020
Missglückte Sprichwörter 3
Wer über den Talleyrand blickt, kriegt auf dem Wiener Kongress kein Gespräch auf Augenhöhe zu Stande.

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Missglückte Sprichwörter 2
Wer immer nur über den Tellerrand blickt, verhungert irgendwann. außer es gibt Erbsen auf der Parkinsonstation.

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Missglückte Sprichwörter
Wer auf der fliegenden Untertasse sitzt, sollte sich lieber anschnallen, bevor er über den Tellerrand blickt.

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Tell my why I don't like Mondays
Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass wir Amokschützen werden, dann hätte er unsere Augen nicht im Ego-Shooter-Modus installiert.

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Montag, 17. August 2020
Hoffentlich dauert Corona EWIG!

gezeichnet,
Hikikomoriarty

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Ich kann mir schon aus dem Grund niemals das Leben nehmen, weil dann in den ganzen Diskussionen in Foren und Blogs und Youtube-Kommentaren der Eindruck entstehen würde, meine Gegner hätten mich mit ihren Argumenten zum Schweigen gebracht.

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Samstag, 15. August 2020
Kollektivismus
Ich hätte nichts dagegen, vom Borg-Kollektiv assimiliert zu werden oder von den Cybermen upgegraded (geupgraded). Scheiß auf meine Individualität! Frage mich gerade, ob schon mal einer von diesen Nationalisten die Borg als Metapher für eine Multikulti-Dystopie benutzt hat. Oder so ein Wirtschaftsliberaler für den Kommunismus.

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Wenn man wenigstens
so etwas wie einen Angst-Laser basteln könnte! Gebündelte Angstrahlen als Waffe oder von mir aus auch zum Abbau von Erzen oder Augen-Ops oder so. Vielleicht kann man so einen Laser in einen Superhelden-Anzug einbauen oder in eine Brille. Beware, it is Angst-Man, you better fear his fear!
So ungebündelt ungeordnet machen die Angst-Moleküle mit ihrer Brownschen Bewegung nur Körperwärme und Schweiß und wenn's hoch kommt Bluthochdruck und Durchfall.

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